Monate: April 2011

Aus dem Leben einer fast 18-Jährigen

Man hat ja schon mit so ein paar Problemchen zu kämpfen, wenn man erwachsen wird. Ich für meinen Teil wachse schon langsam aus, der Endspurt Richtung gesetzlicher Unabhängigkeit ist angetreten. Für meinen Geschmack rennt die Zeit bisschen zu schnell dahin. Fühle mich noch nicht dafür berufen, mein eigener gesetzlicher Vertreter zu sein. Obwohl das wohl das kleinste Übel an der Sache ist, eher die dann vereinbarte Selbstständigkeit, selbst einkaufen und so Schmarren, da liegt der Hund begraben! Dachte ja immer, ich könnte nicht schnell genug aus dem warmen Nestchen zuhause flüchten, schnellstmöglich in meine eigene Wohnung zu ziehen. Aber irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht mehr so gut, auch wenn bei mir die Zeit nicht wirklich drängt, bin ja noch 2 Jährchen in der Schule. Bis dahin werde ich auf jeden Fall in meinem Loft-ähnlichen Zuhause bleiben. Ist ja auch toll hier. Muss ab den Sommerferien selbst kochen, einkaufen, planen und ähnliche Dinge. Hab‘ mir allerdings so einen irre spießigen Haushaltsplan zugelegt, studiere Studentenkochbücher (dieses Buch von der GU, Studentenkochbuch, Luca-Moritz Gültas) und schmiede Pläne …

Fotografischer Gruß

Er sucht den perfekten Stein. Kleiner Nebenfluss Sieht doch aus wie eins aus „Lamas mit Hüten“, oder? (; Er & ich waren heute am Fluss. Der chilligste und inspirierenste Platz in meinem neuem Wohnort. Es wurde eine neue Wehranlage errichtet, gleich daneben dreht ein Nebenfluss eine tolle Schleife mit vielen „kleinen Becken“. Im Sommer werden wir diese mal auf Wärme testen. & dass jemand Lamas, ein Muli, Ponys und Ziegen neben dem Fluss hält, ist hierzulande zwar kein Geheimnis, aber irgendwie schon ungewöhnlich.