Monate: Dezember 2013

Bye 2013. Welcome 2014!

Neujahr, Altjahr – irgendetwas dazwischen feiern wir also heute. 2013 war ein sehr unterschiedliches Jahr, ereignisreich, voller Überraschungen und vor allem dem finalen „Erwachsen-Werden“. Immerhin habe ich dieses Jahr meine Matura abgeschlossen, bin in den Beruf eingestiegen und habe die erste, stressige Zeit als Kindergärtnerin jetzt schon hinter mir. Klar – es wird noch andauern, immerhin dauert es ja seine Zeit bis Ende Juli. ; ) Dieses Jahr hatte ich es das erste Mal mit einer „Zielliste“ versucht. Geschafft habe ich so einiges – wirklich stolz bin ich auf meine überwundene Selbst-Auto-fahr-Angst! Immerhin kann ich im Alltag schon angstfrei fahren (wer dieses Gefühl kennt, wird sicher bestätigen, dass es eine wahnsinnige Erleichterung ist, nicht mit Herzrasen in ein Auto zu steigen), nur bei kleineren Dingen bekomm‘ ich noch Angst. Ich hoffe, das wird im nächsten Jahr noch besser. Ich habe auch wahnsinnig viel Neues gekocht, dieses Jahr. Zwar hatte ich während der Maturazeit dafür ziemlich wenig Zeit, aber nach und nach geht es wieder besser. So gab’s Anfang des Jahres noch Schinken-Käse-Stangen, während es mit …

Zimtsternige Weihnachten

Für mich gibt es zu Weihnachten keine leckeren Kekse als Zimtsterne. Leider bäckt die fast keiner, weil sie bei vielen einfach nicht klappen. Ich hatte irgendwie das Glück, sie beim ersten Mal gleich hinzubekommen. Eigentlich habe ich keine Ahnung, wieso. (hoffentlich klappen sie beim zweiten Mal auch ; ) Wir feiern dieses Jahr so eine Art „Hybrid-Weihnachten“. Bei uns zuhause gibt es eigentlich kein Weihnachten, nur nette Familienzusammenkünfte und etwas zu Essen. So können wir zwei Traditionen bisschen zusammenwürfeln. (Ich feiere ja eigentlich kein Weihnachten.) Das Rezept habe ich von hier: http://www.chefkoch.de/rezepte/37481012562226/Zimtsterne.html Geändert habe ich das Rezept nur beim Likor: Da habe ich stattdessen etwas Kirschrum verwendet. Ansonsten glaube ich, dass die ungeschlagenen Eier schon etwas geholfen haben, dass sie nicht steinhart werden. Sie wurden erst härter, als sie fast aufgegessen waren. ; ) Ansonsten – Staubzucker auf die Arbeitsfläche und eine Silikonmatte. Da klebt bestimmt nichts an! : ) Ich wünsche auf diesem Weg schöne Weihnachtsfeiertage – viel Spaß beim Kekse Essen, Familie wiedersehen und Geschenke verschenken. : ) 

DIY – Papiertüten + Gifttags

Gerade noch rechtzeitig (für alle, die erst spät alle Geschenke beisammen haben und sie noch nicht eingepackt haben) zeige ich heute noch ein paar DIY-Ideen, die wirklich sehr leicht nachzumachen sind. Kurz vor Weihnachten gibts noch ein bisschen was für die Kolleginnen, immerhin darf ich ab Freitag in meinen wohlverdienten Urlaub gehen. So gefreut habe ich mich wohl noch nie auf eine Auszeit. ; ) Die Tüten habe ich beim Diskont-Papierirgendwasgeschäft gekauft, und einfach mal in meinen Drucker gelegt. Mit ein bisschen ausprobieren waren die Säckchen dann sehr schnell bedruckt. Unser Drucker ist allerdings noch recht neu, vielleicht verhaspelt sich euer alter Drucker damit. Unserer war nämlich darin Weltmeister – und das bei stinknormalem Papier! Meine Tüten sind ca. A5 – so habe ich eine Word-Seite (ich weiß, seeehr professionell) bisschen gestaltet und fertig sind die sehr schlichten, aber hübschen Tüten. Für die Gift-Tags habe ich mir einen symmetrischen (!) Tannenbaum aus dem Internet gesucht, auf die richtige Größe gebracht und auf schwarzes Tonpapier übertragen. Das Symmetrische ist hier ganz wichtig, immerhin könnt ihr dann …