Nachgekocht – Käseknödel

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20. Jänner und noch immer gibts noch nicht wirklich was zu lesen hier. Mich hat nicht nur ein böses Motivationstief (zu Jahresbeginn – wer hätte sich denn das gedacht!) gefangen genommen und noch viel böser: Die-Ich-Bin-Nach-Der-Arbeit-So-Müde-Dass-Ich-Gar-Nichts-Mehr-Tun-Mag-Krankheit. Hat die noch jemand da draußen oder weiß wer, wie die am besten behandelt wird? Bei mir hilft schon nichts mehr. ; )

Heute habe ich aber noch ein schnelles „Nachgekocht“ dabei – immerhin wollte ich das Bloggerjahr nicht mit einem mordstheatralischen Text beginnen, den ich vor Kurzem mal zusammengetippselt habe. Dieses Jahr möchte ich nämlich vor allem eines: Zur Ruhe finden, Dinge tun, die mir Spaß machen und die jungen Jahre des Lebens genießen. Von denen hat man nämlich nicht unbegrenzt viele, sagen sie zumindest. Und dazu gehört bei mir einfach das Schreiben – melancholische Wörter aneinandergereiht – das mag ich und das soll es dieses Jahr auch wieder öfter am Blog zu sehen sein. Ich hoffe, mir gelingt das.

käseknödelIch hab vor einer Weile Saskia’s Käseknödel nachgekocht! Und sie waren so lecker und einfach, dass ich sie euch einfach hier auch zeigen muss!

Die Zubereitung könnt ihr bei Saskia super nachlesen – die Zutaten habe ich aus Zeitgründen einfach ein bisschen abgeändert. Statt Toastbrot nehme ich einfach „Knödelbrot“, den Käse nehme ich gleich geraspelt (in meinem Fall war das milder Spätzlekäse) und mit der Milchmenge habe ich mich an die Angaben des „Knödelbrots“ (gibts das in Deutschland?) gehalten. Die Fotos sind natürlich bei Saskia auch um ein Eckchen schöner – aber klickt euch doch selbst hinüber.

Und jetzt ruft schon wieder mein Motivationsloch, ich soll doch endlich zurück kommen. Bis bald ; )

 

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