Winterliches Menü zum Jahresende Gemüse, mit Gemüse und einer Prise Obst

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Nachdem der Winter jetzt doch entschieden hat, mal schnell vorbei zu schauen, machen wir es uns zuhause gemütlich und genießen das süße Nichts-Tun-Müssen. Nach draußen zieht mich bei diesem Wetter genau gar nichts – obwohl ich sogar ziemlich glücklich über die ersten Schneeflocken war. Das konnte ich mir allerdings selbst nicht so genau erklären. ; )


Vorspeise:
Kürbiscremesuppe, verfeinert mit Pastinaken, Sellerie – mit Kürbiskernöl & Reisschlagobershaube

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Die Suppe war dieses Mal echt genau auf den Punkt. Es ärgert mich dann immer besonders, dass ich nach Gefühl koche, und keine genauen Angaben machen kann. Aber ich will’s mal versuchen.

› 1/2 Butternuss-Kürbis, ungeschält
› 1 Pkg. Suppengrün (2-3 Karotten, 1 Stück Sellerie, 1 gelbe Rübe, 1 Pastinake/Peterwurz, Lauch)
› 1 Pastinake zusätzlich
› 1 große Zwiebel
› Weißwein, zum Ablöschen
› Gewürze (etwas Suppenwürze bei Bedarf, Salz, Pfeffer)
› 1/3 Pkg. Reisschlagsahne (aufschlagbar, Menge nach Gefühl, hatte die Sahne von Soyatoo, Merkur)
› Kürbiskernöl zum Servieren

Gemüse in Würfel schneiden, im Topf etwas Olivenöl erhitzen und das Gemüse scharf anbraten. Mit Weißwein (alternativ: Weißer Balsamicoessig, verdünnt mit Wasser) ablöschen und mit Wasser (lieber zuwenig als zuviel, nachgießen kann man immer) aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und erstmal das Gemüse weichkochen lassen. Nach ca. 20-30 Minuten mit dem Pürierstab gut durchpürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls nötig noch Wasser bis zur gewünschten Konsistenz nachgießen. Je nachdem, wie sehr man Glutamat (Geschmacksverstärker) vermisst, noch etwas Suppenwürze unterrühren. (Leider kann ich auch noch nicht ganz darauf verzichten, und nein – mehr Salz bringt das gewünschte Ergebnis leider auch nicht. Schmeckt allerhöchstens total versalzen.)
Reisschlagsahne aufschlagen und die Suppe mit Kürbiskernöl und der Sahne garnieren.

Hauptspeise: Karfiolsteaks mit Winter-Wurzelgemüse

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Sieht das nicht so einzigartig aus? Die Idee ist von Lea vom genialen Blog „veggi.es“ und deswegen verlinke ich euch hier mal das Rezept. Hier gehts lang!

Ihr müsst nur gut drauf achten, dass ihr einen Karfiol bekommt, der auch einen dicken Stamm hat. Unserer war ziemlich dünn, dadurch sind nur 3 „richtige“ Steaks herausgegangen, aber auch die nicht so schönen Steaks schmecken genau gleich gut. ; )

Nachspeise: Palatschinken mit Beeren-Eis und Kokosflocken

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Passt jetzt vielleicht nicht ganz zum Winter, finden wir aber ziemlich „jahreszeitenneutral“, Eispalatschinken kann man immer essen, sagt zumindest der Mann im Haus. Und ich fand‘, es passte super dazu, so farblich.

Palatschinkengrundrezept ist von Laubfresser – einfach gehts kaum und es ist wirklich ziemlich gut. Wir mischen immer noch etwas Mineralwasser dazu, wegen der Fluffigkeit.

› 4 Palatschinken nach obigen Rezept
› 1/2 Packung gefrorene Früchte (Waldbeermischung, bzw. eigene Früchte,…)
› Sojamilch
› Staubzucker

In einen guten Mixer (Eis crushen sollte er können, dann dürfte es kein Problem sein) die Früchte hineingeben und mit Sojamilch bedecken. Dann gut durchmixen und nach Geschmack mit Staubzucker süßen. Die Konsistenz ist nicht ganz wie Eis – wer das möchte, muss das Fruchtmus wieder einfrieren und ein paar Stunden frieren lassen. Damit es wieder cremig wird, muss es aber sowieso wieder in den Mixer. Außer ihr seit so privilegiert und besitzt eine Eismaschine. ; )

Palatschinken mit Eis füllen, Staubzucker und Kokosflocken darüber streuen und schnell genießen.


Damit wünsche ich euch ein schönes, neues Jahr!

 

2 Kommentare

    • Danke <3
      Bei mir hat das Logo zwar mobil was, es überlappt mit dem Text, aber leider weiß ich noch nicht wieso... Das Design vom Blog ist aber nicht von mir ;) Das vom Logo dafür schon, darauf bin ich schon sehr stolz :)

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