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Lieblingsplätze #1 – Toasteria Pieno

Auch wenn ich mir fast sicher bin, dass sich fast keiner von euch ins Innviertel in Oberösterreich verirren wird – wenn, dann will ich euch einen Lieblingsplatz von mir auf jeden Fall vorgestellt haben! Das Lokal ist noch jung und die Idee ist ziemlich speziell – eine Speisekarte fast nur mit Toast bestückt, einzig die Fritattensuppe hat nichts mit Toast zu tun. Jeder kennt Pizzarias oder Trattorias, eine Toasteria wohl vermutlich kaum. Wer sich das schwer vorstellen kann – hier ein paar Bilder von den Toasts Mein Lieblingstoast – der Pienotoast, super leckere Kombination aus Putenfleisch und gesundem Obst und Gemüse! Auch wenn ich gekochte Champinions nicht so gerne mag, weil sie meistens dann ziemlich matschig werden, durch das Anbraten sind sie echt lecker! : ) (Und an alle, die Essen gerne verzieren: Wie genial ist die Idee des „Soßenbehälters“ aus Zucchini denn?! Kein Kleinkram zum Abwaschen und essbar ist es noch dazu! : ) Der „Saustall“-Toast! Der Name kommt von der Geschichte des Gebäudes, in dem das Lokal beheimatet ist! Dass er wirklich sehr …

Die letzten Wochen in Bildern

Ich war die letzten paar Wochen viel zu beschäftigt, um zu bloggen. Der Hauptgrund war der erfolgreiche Erwerb dieses kleinen Zettels: Das war die „Vormatura“, ein vorgezogenes Fach der Hauptmatura, die man schon im Herbst ablegt. (Matura = Abitur in Deutschland) Ich habe mich für Chemie entschieden, das Ergebnis lässt vermuten, dass es die richtige Entscheidung war. Yey!  Sonst hatte ich viel zu Organisieren und bin leider immer noch nicht damit fertig. Einige Texte müsste ich auch mal verfassen und nebenbei habe ich noch einiges an Schullektüre zu lesen und unsere Wohnung wird leider auch nicht von alleine fertig. Gestern habe ich mich an die Herstellung von Pappmaché gewagt und lasse gerade einen Teil davon trocknen. Wenn mein Projekt erfolgreich war, gibt es natürlich einen Blogpost darüber!  Das soll mal eine Tafel für die Küche werden. Bin ja mal gespannt!  Letzte Woche hatte ich auch endlich ein bisschen Zeit über, mein Dekotuch für mein etwas zerkratztes Expedit-Regal zu nähen. Die Pinselstrich-Idee ist aus dem IKEA-Katalog und der Stoff auch.  Es warten immer noch einige Dinge …

Goodbye, old home!

Jetzt ist es bald soweit – wir werden unser altes Zuhause gegen vier oder mehrere neue, ungewohnte Wände eintauschen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wir waren schon zwei Mal bei IKEA, ich nähe die nächsten Polsterbezüge (huch, wie lange habe ich mich davor nur gedrückt  ), sammle Umzugskartons, die im Laufe der nächsten Woche befüllt werden. Heute habe ich noch ein paar Fotos im „Normalzustand“ gemacht, damit wir eine gute Erinnerung an die „fast erste eigene Wohnung“ haben. Sie war es ja doch nur „fast“, da sie im Haus meiner Eltern war und der Herr des Hauses erst seit ein paar Monaten sein Leben hier verbringt. Einige Dinge werde ich doch vermissen, wie zum Beispiel unsere „Stadt“. Hier gibt es allerhand Lebensmittelgeschäfte (super für meinen Schnäppchenwahn  ) und sehr, sehr viele Gaststätten. Alles in allem haben wir hier ein sehr hübsches, kleines Städtchen mit größtenteils netten Bewohnern. Es gibt wirklich fast alles in unserer Umgebung – 3 Badeseen, ein super (warmes) Freibad, einige Sportplätze und gutes Eis.  Der zweite Verlust ist meine geliebte, kleine …

Klamottenparty!

Normalerweise lass‘ ich meinen Blog und somit euch mit Schuldingen in Ruhe – aber heute muss ich etwas über die tolle Klamottenparty, die heute in unserer Schule stattgefunden hat, loswerden. Unsere Schulsprecherin hatte die Idee, dass wir auch einmal eine Klamottentauschbörse machen könnten und gemeinsam mit uns Schülervertretern wurde dieses Projekt heute wahr. Und – es ist toll gelaufen! Es war für mich ein unerwarteter Andrang und es waren wirklich hübsche Dinge dabei, von denen auch ich wieder ein paar Sachen nachhause genommen habe. Privat wollte ich sowas auch schon lange mal machen, oder zumindest mitmachen und ich wusste nie, wie ich das angehen sollte. Wie funktioniert nun so eine Tauschbörse? Im Prinzip ganz einfach – jeder darf soviele Kleidungsstücke wieder mit nachhause nehmen, wie er gebracht hat. Somit hat man nicht mehr soviele unnützige Dinge im Kasten und wieder ein paar neue, tolle Kleidungsstücke im Kleiderschrank. Den Rest, der übrig blieb, wurde von uns an die Caritas gespendet. Gute Idee, die wirklich nachahmenswert ist!

Willkommen Jimmy!

Seit gestern ist bei uns die Hölle los – Jimmy ist bei uns eingezogen! Jimmy ist ein kleiner, roter, langhaariger Kater (wir hoffen zumindest!)  und hat sich schon ganz gut eingelebt. Später gibts dann noch mehr Fotos – aber ich bin etwas krank, deswegen wollte ich hier nur ein kleines Foto von ihm posten!   Ist er nicht süß?

Geburtstagsaufmerksamkeit

Habe ja heute Geburtstag. Ob das jetzt toll oder eher nicht so toll ist, kann jeder selbst entscheiden.  Mir ist es jetzt eigentlich noch egal (der nächste Geburtstag ist eher der Schlimmere – 20 will ich ehrlich gesagt noch nicht werden!), aber ich wollte nur einen kleinen Post über eine seeeehr liebe Aufmerksamkeit schreiben, so als Dank und auch als Anerkennung seiner Kreativität. Sonst ist es zurzeit recht ruhig hier, aufgrund von privaten Problemchen und dem letzten Schulstress. Ich hoffe, dass sich in den Ferien alles wieder legt und ich auch wirklich wieder mehr Zeit für meine kreativen Auswüchse habe (ein geflochtenes Körbchen ist das nächste Projekt!). Zum Geschenk selbst, ich bin ein riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesiger Harry Potter – Fan. Ich liebe die Geschichte, ich bin wirklich begeistert und könnte mir nicht vorstellen, dass ich die Bücher nie gelesen hätte. Jetzt hat der Liebe mir wirklich die Märchen von Beedle, dem Barden gekauft und das Symbol der Heiligtümer des Todes gebastelt. Das Dreieck ist aus Holz und mit Stoff überzogen (für den Umhang), der Stein ist hineingeklebt …

So spielt das Leben

Zurzeit gibt es auffallend oft persönliche Blogeinträge, aber meine Kreativität lässt leider gerade ziemlich zu wünschen übrig, wahrscheinlich weil ich zurzeit sehr viele andere Dinge im Kopf habe und überhaupt nicht zum sonst so alltäglichen Kreativanfall komme. Alles in allem bin ich zurzeit wirklich unzufrieden mit dem Verlauf meines Lebens, zurzeit jagt ein blödes Ereignis das nächste. Mein geliebtes Auto ist so gut wie kaputt – so auch das Auto von Lena, wie ich heute mitbekommen hab – wie sie es absolut passend ausdrückt, kann man es als „wirtschaftlicher Totalschaden“ bezeichnen. Die Autosuche stellt sich als schwer heraus, da mir absolut keine anderen Autos gefallen. Ich liebe nunmal meinen Twingo, von Kind an war so ein kleines Auto mein Traumauto. (Gut, ehrlicherweise hat sich das mit der Zeit ein bisschen verändert – ein neuer Seat Ibiza gefällt mir auch ganz gut, über die alten VW-Autos darf ich gar nicht anfangen zu schreiben, da sind wir morgen noch hier.) Zwischenzeitlich gab’s noch ein kleines Umzugsdrama, welches jedoch Riesenausmaße angenommen hatte und jetzt für mich noch ganz …