Autor: Rebecca

Zitronen-Käsetarte Abschluss vom gelben Dinner

Kuchen, die mit “Käse” im Namen daherkommen, tun sich vermeintlich vegan sehr schwer. Dem ist aber komischerweise gar nicht so! Ich habe fast noch nie was so einfach hinbekommen, als die veganen “Käse”-Torten! Und jetzt habe ich schon ein paar Varianten ausprobiert. Als ich über den von Love Nonpareille gestolpert bin, dachte ich mir, dass der unbedingt probiert gehört. Da ich aber keinen Mürbteig mag, hab ich ihm einen anderen Boden verpasst, hat ihm auch gut gestanden! Für mein gelbes Dinner hat er sehr gut gepasst – wenn ihr euch das ganze Menü ansehen wollt: 1. Vorspeise – 2. Vorspeise – Hauptspeise – viel Spaß beim Nachkochen! Diese Tarte kommt mit ein paar Zutaten aus, mit einem “No-Bake”-Boden und einer ziemlich einfachen Fülle. Allerdings ist auch das überaus fancy “Aquafaba” dabei. Das ist Eischnee aus Kichererbsenwasser und ist viel leichter gemacht, als es sich anhört! Für eine Tarteform Zitronenkäsetarte: Für den Boden: 5 Stk. Spekulatius (vegan) 200g Mandeln Kokosfett, KakaobutterFür die Füllung: Alle Zutaten findet ihr hier: http://www.lovenonpareille.com/der-beste-schnellste-vegane-kaesekuchen/ Ich verwende als Joghurt den “Zitronenkuchen”-Joghurt von Alpro. Statt …

How To: Get Rid of Bad Habits

Schlechte Gewohnheiten also. Das sind die Dinge, die man am liebsten abstreiten würde, vielleicht sogar gar nicht wahrhaben, oder sonst irgendein Trick, um sie wegzuschummeln. Meistens sind sie aber da, und das macht uns wahrscheinlich doch etwas menschlich, denn wenn ich eines nicht glaube: Dass es Menschen ohne schlechte Angewohnheiten gibt. Dann könnten wir sie eigentlich doch gleich so lassen, wie sie ist. Meine schlechte Angewohnheit, die ich hier als Beispiel nehmen werde ist: Die böse Plattform mit “F” vorne und mit “acebook” hinten. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass der Abstand von dieser 1. so wohltuend und 2. so schwierig ist! Mit diesen 5 Punkten geht es etwas leichter von der Hand! 1. Die schlechte Angewohnheit wahrhaben Ich habe es selbst kaum geglaubt, ich hätte mich niemals zu den Menschen gestellt, denen das Wegbleiben von sozialen Netzwerken schwer fällt. Gut, ganz früher schon – ich hatte ja mal eine handfeste “Habbohotel”-Sucht! Ich blieb mal wegen einem virtuellen “Konzert” den ganzen Tag online und das von frühester Morgenstunde. Schon irgendwie verrückt. Aber ich dachte eigentlich, …

Gemüsecurry mit Kürbis Herbstlicher geht nicht mehr

Ich mochte den Herbst eigentlich nie, er war einfach immer nur der Vorbote des verhassten Winters und stand bei mir somit nie hoch im Kurs. Dieses Jahr ist irgendwie alles anders, ich genieße diese goldenen Sonnenstrahlen, den mittlerweile eisig kalten Wind, der einem um die Nase weht, wenn man mit den Kindern draußen im Garten Kastanien sammelt. Die Winterjacke hab ich mit voller Vorfreude herausgekramt und finde es wahnsinnig toll, mich in sie hineinzukuscheln. (Wenn ich das so lese, werde ich wohl schon nächstes Jahr wieder den Kopf schütteln, über meine eigenen Worte!) Ich habe mich aber entschlossen, den Herbst in vollen Zügen zu genießen und eines meiner Lieblingsdinge im Herbst sind Eintöpfe, Suppen und vor allem Kürbis! Bei “Yellow Dinner” gab es als Hauptspeise ein Gemüsecurry, gekocht mit meinem Lieblingsgemüse! Das Rezept verrate ich euch gerne hier! Gemüsecurry mit Karotten, Karfiol, Kartoffeln und Kürbis (1 großer Topf!) – 1 Karfiol – ca. 5 große Karotten – 5 normale Kartoffeln – ca. 400-500g Kürbis (ich nehme meistens Hokkaido) – 1 Dose Kokosmilch – Gemüsebrühe (selbst …

Das erste Jahr mit Garten Wins and Fails

Die Sonne steht schon tief, an den wunderschönen Herbsttagen, die letzten Früchte versuchen noch etwas Wärme zu erhaschen. Das Gartenjahr nähert sich bei uns dem Ende, wir haben einiges ausprobiert, sind nicht mit allem sehr glücklich gewesen, leider. Hier gibt es einen kleinen Überblick. Wir haben ein Kraterbeet (Beet, das etwas wie ein Schwimmteich aussieht, an der unteresten Stelle ungefähr 20cm tief unter der Erde) ausgehoben und mit Mühe liebevoll Steine rundherum drapiert, aber es wird diesen Herbst noch zwei Hochbeeten weichen müssen. Die Schnecken sind viel zu gierig und haben uns alle Pflänzchen, die vorher schon mühevoll gezogen worden sind, gefressen. Das war wirklich schade und auch echt frustrierend. Daher gab es keine Zucchini aus eigener Ernte und bisher auch noch keinen Kürbis – die Pflanze hat sich nämlich auf einmal wieder hochgekämpft und vielleicht können wir EINEN einzigen Kürbis aus dem Garten genießen! Gefreut haben wir uns sehr über unsere Tomaten und Paprika! Vor allem Paprika haben wir so viele und sie sind wirklich wahnsinnig gut! Wir haben große, rote Spitzpaprika und kleine …

Zucchini-Nudeln mit Kürbissauce squash meets lemons and almonds

Herbst ist unausweichlich mit Kürbis verbunden. Die meisten beschränken diese Liebe auf Suppe, aber auch eine cremige Sauce ist wunderbar dazu geeignet mit Kürbis verarbeitet zu werden. Und wenn man es echt wahnsinnig gesund haben will, kann man die Nudeln mit Zucchini auswechseln. Muss man aber nicht – dazu sind Spaghetti doch viel zu gut! (Und so satt wird man von der Zucchiniversion leider auch nicht, obwohl sich das viele einreden versuchen. Hihi.) Ich stehe aber total auf das moderne Aussehen dieser “Zoodles” und außerdem sind sie gerade total in und so. Schmecken tun sie ja auch sehr gut. Also perfekt für die zweite Vorspeise des “gelben Dinners”. Hier gehts zur ersten Vorspeise: Dreierlei Bruschetta! Zucchini-Nudeln mit Kürbis-Zitronen-Mandel-Sauce: (Soße reicht für einige Portionen!) – 1 Zucchino (für eine Vorspeise, fürs Sattmachen wesentlich mehr einplanen!) – 1/2 Kürbis (Sorte egal) – Saft einer halben Zitrone – 2 EL Mandelmus – 2/3 Karotten – Gewürze: Salz, Pfeffer, etwas Kreuzkümmel, Knoblauch-Pulver, Kurkuma Kürbis und Karotten schälen und in kleinere Stücke schneiden und weich dünsten. Wenn es weich ist, …

Yellow Bruschetta starter from my all yellow menu

Der Herbst zieht langsam ein, fast wie im Bilderbuch, mit schönen, warmen, sonnigen Tagen und schon klirrend kalten Morgen. Manchmal duftet es bereits nach Schnee, wenn man abends rausgeht. Irgendwie richtig schön, nach so einem bezaubernden Sommer darf nun ruhig der Herbst kommen und die Blätter bunt färben. Passend zu diesem Gefühl wollte ich ein Menü kreieren und die ganzen Beiträge rund um die Bionade haben mich noch zusätzlich dazu inspiriert, ein komplett veganes Menü zum Thema “Gelb” zu kochen. Das “Dinner” fand zwar Sonntag Mittags statt, aber wird diese Woche Sonntag Abends auch nochmal verkocht. Immerhin bekommen wir Besuch – da musste ich das ganze Menü vorher schon nochmal testen – und natürlich auch fotografieren. Die meisten “Normalos” schauen immer so komisch, wenn man vorm Essen noch die Kamera rauspackt und anfängt in allen Winkeln herumzufotografieren, auch mal am Sessel turnend. Ich habe für die “dreierlei bruschetta” jeweils gelbe Tomaten, gelben Paprika und einen Mango-Papaya-Aufstrich von Zwergenwiese auf das ausgestochene Toastbrot drapiert. Also stimmt, ich habe bisschen geschummelt, das geb’ ich zu, aber eine …

We plant a seed and let it grow!

Grün, so sonnig warm, bestenfalls eine leichte Brise über der Haut. Das ist Glück, Frühling. Wellness für das Gedankenrattern im Kopf, im Hintergrund zwitschern hundert Vögel, das Rauschen des Wassers, eigentlich ganz schön laut und doch wird es leise, verdrängt durch die Leere im Kopf, es spült die Sinne wach. Die Augen geschlossen und doch so elektrisiert und voller Energie, wie nie. Blätter, Knospen, alles sucht seinen Weg nach draußen, genau wie die grauen, tristen Überbleibsel des Winters nach drinnen. Die Luft duftet noch nicht, sie ist einfach nur da, warm und von Licht durchflutet. Ewig, ja für immer, sitzen in diesem Moment, ein Wunsch, den die Vögel hundertfach vertonen und trotzdem treiben uns die Füße an, die Hände jagen schon der nächsten Aufgabe entgegen. Immerhin ist Frühling. _________________________________________________________________ Freitag, Frühlingsbeginn – was kann es nach so einer traumhaft schönen Woche besseres geben? Für mich nichts, ich lebe für diese Jahreszeit, wo alles grünt und blüht. Immerhin bin ich ein spätes, aber doch ein Frühlingskind. Das merkt man ja doch, irgendwie. Wir haben schon vieles …