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pacific coast highway some travel insights

Später Nachmittag, die Sonne steht schon tief, fast die ganze Fahrt überwiegt grauer, leichter Nebel. Das Licht, magisch, taucht alles in rötliche Farbe, als sich der Nebel endlich etwas lichtet.
Wir steigen aus, es ist unsere erste Zeit in Amerika, es ist kalt, viel kälter, als uns das warme Licht vermuten lassen möchte, ein erster Vorgeschmack auf die ungewöhnlichen Temperaturunterschiede, die wir hier erleben werden.
Wir schauen aufs Meer, es ist ruhig und doch umschwemmt es die herausragenden Felsen mit einem romantischen Ton, den wir uns immer wieder erträumt haben, zuhause, wo wir das Meer nur als Sehnsucht kennen.
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i baked bread! Kartoffel-Dinkelvollkorn-Brot

Das Brotbacken hat mich immer schon fasziniert, die Bäcker aber noch viel mehr. Diese ewige Warterei, den genauen Zeitpunkt herausfinden, wann das Brot genau gut und nicht schon etwas verkohlt aus dem Ofen geholt werden kann – für mich ist das eine eigene Wissenschaft. Vielleicht stell‘ ich mich aber auch einfach zu blöd dafür an, wer weiß das schon ganz genau. ;-) Weiterlesen

Why 2016 is my gift for myself 5 reasons

2015 war ein hartes Jahr. Das kann man schon mal so sagen, nur damit es raus ist. Es wurde viel gewünscht, einiges (schmerzlich) verloren und einiges gerade noch so davongerettet. Und trotzdem, lehrreicher war fast kein Jahr als dieses. Konfrontiert mit dem eigenen Perfektionismus, der immer da gewesenen Sorge um Was-Auch-Immer.

Die Tage sind ins Land gezogen, es ist Neujahr gewesen, wenn man pessimistisch denken würde, wäre eh der ganze Silvesterabend ein übler Vorbote für das neue Jahr, aber bringt das etwa Glück ins Leben? Bringt uns Pessimismus eigentlich weiter? Tut es weniger weh, wenn man das Unglück voraussieht? Das letzte Jahr hat mir mit der Faust ins Gesicht gezeigt, dass das nicht so ist. Es ist trotzdem höllisch, egal, ob man sich vorher freut oder nicht. Es tut nicht MEHR weh. Schmerz ist Schmerz. Aber Glück ist Glück, und es wird nicht weniger, der Moment des Glücks lebt immer noch da, wo er hingehört.

„When you complain, you make yourself a victim.
Leave the situation, change the situation or accept it. All else is madness.“ Eckhart Tolle

 

Erkenntnis hin, Erkenntnis her – 2016 ist mein Jahr. Ich hab‘ es mir selbst geschenkt. Und hier sind die Gründe:

1. Neujahrsvorsätze funktionieren oft nicht. Ich hatte einige, ein paar wurden erfüllt, einige nicht. Und eigentlich müsste ich andauernd auf die Liste gucken, damit mir all‘ die Dinge wieder einfallen, die ich im Eifer des Gefechts herausgefunden habe. Deswegen: Ein Mantra für das ganze Jahr. Meines ist: „Say something!“ Und das führt zu Punkt 2.

2. Ich bin mir selbst wichtig. Zumindest wichtiger als das Befinden von x-beliebigen Autoritätspersonen im Leben. Es muss mir nicht schlecht gehen, wenns in der Arbeit mal nicht so läuft. Ich bin nicht Chef, ich bin nicht selbstständig, ich trage meinen Teil zum Hamsterrad bei – ich brenne mich aber nicht aus, nur um dann noch mehr zu tun, weils ja „bei dir eh geht“. {beliebigen Grund einfüllen: Weil du ja noch keine Kinder hast, weil du noch so jung bist, weil, weil, weil, weil,…}

3. Ich suche mir die sozialen Kontakte aus, die ich haben möchte. Zeit für Freunde, für Gespräche und vielleicht auch Vergeben und Vergessen. Nur ich möchte es nicht machen, nur weil es die Welt so sieht. Man muss nicht mit der ganzen Welt auskommen, Akzeptanz und Toleranz und wenn nötig auch Abstand. Gilt auch für Familie.

4. Ich entscheide, was mir gut tut. Und nur weil halb (nein, dreiviertel) der Instagrampeople mit Fitnessgewand rumhüpft – ich mach es trotzdem nicht. Bewegung ist vielleicht wichtig, nicht aber Sport. Und schon gar nicht, wenn es mir dabei nicht gut geht. Ich tanze vielleicht lieber 15 Minuten wie irre durchs Haus oder trinke nur Tee statt Limo und du turnst vielleicht lieber 30 Minuten auf der Matte, verschmähst aber den heißgeliebten Kaffee mit Zucker nicht. Na, und?

5. Du teilst fast jedes Jahr mit jemanden, eines kann auch mal dir gehören. Zuerst bist du Kind, dann vor allem Schüler und Student, dann vielleicht neu in einer Beziehung und dann kommt schon Mutter/Vater, dazwischen hast du vielleicht den Luxus ein Jahr ohne wirklichen Plan durchzuleben, eines nur für dich. Und das wünsch ich mir für 2016. Eines, wo ich ein paar Dinge mache, vielleicht noch was lerne, was mir Spaß macht und einfach mal mit FREUDE das Jahr durchleben.

Vielleicht hast du auch Lust, dir ein ganzes Jahr zu schenken. Geht auch ab jetzt noch. :-) 

Selbstgemachte Müsliriegel mit viel Eisenpower!

Die letzten zwei Wochen waren irre, von Freude auf Trauer so schnell umgeschwenkt bin ich kaum einmal, so einmal durchgewirbelt und wieder auf den Boden gebracht und wieder eine Lektion gelernt. Dachte mir eigentlich, dass ich schon genug durch hatte für den Anfang, aber das Leben war wohl nicht einer Meinung mit mir! Nun geht es wieder im gewohnten Lauf weiter, und da möchte ich euch gleich mal mein Debüt in der Müsliriegelproduktion vorstellen!

Es gibt für mich kaum was Besseres zum schnellen Snacken wie die Riegel – ich liebe Müsli, ich liebe die vielen Sorten, die es mittlerweile gibt. Früher habe ich die Banane-Schoko-Riegel fast täglich verputzt. Leider sind die gekauften oft gar nicht sooo gesund, wie sie auf den ersten Blick aussehen. War aber eh klar, oder? Kann ja kaum einfach gehen, wenns kompliziert auch geht. Wobei – so kompliziert ist es gar nicht, wenn man einen Mixer hat.

müsliriegel1

Und weil ich mir gedacht habe, einfach reinhauen geht auch nicht, habe ich mir Dinge ausgesucht, die einiges an Eisen beinhalten, weil man von dem, vor allem als Frau, eh nicht genug haben kann. Die Zutatenliste sieht jetzt erstmal elendslang aus – ich hatte aber fast alles einfach so zuhause, also man kann gern etwas weglassen. Sehr eisenhaltig sind jedoch Kürbiskerne, Chiasamen, Leinsamen und Sonnenblumenkerne – diese Körner hab ich aber für den täglichen Gebrauch meist zuhause, kann man dann auch super für Salate oder Müslis hernehmen! 100g dieser Riegel haben dann einen Eisengehalt von ca. 6,6mg – klingt nicht nach viel, aber ich weiß nicht, ob ich 100g Kürbiskerne einfach so schaffen würde – da sind mir so kleine Riegel schon dreimal lieber! Außerdem sind noch einige andere Vitamine drinnen, hab ich auch nichts einzuwenden. ;-)

Müsliriegel mit Eisenpower

100g Haferflocken
100g Walnüsse
100g Nussmix
100g getrocknete Aprikosen
20g gepuffter Amaranth
50g Kürbiskerne
50g Chiasamen
100g Sonnenblumenkerne
50g Leinsamen
50g Sesamsamen

60g Mandelmus
Agavendicksaft nach Belieben und Klebrigkeit

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Alle Zutaten in den Mixer, gut durchmixen und zwischenzeitlich probieren, ob die Masse schon zusammenhält. Wenn sie sich gut zusammendrücken lässt auf einem Backblech verteilen und kurz 10-15 Minuten backen. (ca. 180°C Umluft) Dann auskühlen lassen und in Riegel schneiden.

Ich würde die Riegel nicht händisch formen, wie ich das probiert hab – die meisten sind ziemlich unförmig! Aber gut, man lernt nicht aus! ;-)

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Mögt ihr Müsliriegel auch so gerne? 

Bring‘ ein bisschen Pippi ins Leben Über Dankbarkeit, Freude und Glück

Dankbarkeit. Das Wort fällt oft wie ein Schwert zwischen uns, es wird zur Ermahnung missbraucht, verletzend und unbrauchbar. Nur selten, in ruhigen Momenten, da kommt manchmal die wahre Bedeutung dieses Wortes heraus. Oder manchmal, wenn wir etwas Schlimmes erfahren, von anderen, dann überkommt es einen, es fällt wie eine Sternschnuppe vom Himmel. Vielleicht sogar wie ein Meteorit, weil es einen fast erschlägt. Aber eigentlich, so schlimm wäre dieses Gefühl gar nicht, wieso hören wir ihm nicht öfter zu, wieso lassen wir dieses kleine, mächtige Wort nicht öfter unseren Alltag bestimmen. Wäre es nicht manchmal schöner, für Dinge dankbar zu sein, vielleicht weil heute mal wieder die Sonne scheint oder weil morgens mal nicht so stressig war, gemütlich mit einer Tasse Kaffee und noch bisschen schlaftrunken, aber es ist okay so? Es sind oft nicht die großen Dinge, dankbar für das Leben, dankbar für eine tolle Freundin, haben die kleinen Erlebnisse und Gegenstände unseres Alltags keine Bedeutung verdient? Das eine Lied, genau am Morgen, wenn der Wecker läutet, endlich mal eine gute Nachricht, der Hund begrüßt dich, wie jeden Abend, mit einer unbändigen Freude, dich zu sehen. Dankbarkeit ist fragil, unstabil, lässt sich verdrängen und wahnsinnig schnell kaputtschlagen. All‘ das Chaos in unseren Köpfen, in unseren Händen und vor unseren Füßen, es dreht uns immer schneller im Kreis, die Zentrifugalkraft zwingt uns, irgendwann die guten Gefühle loszulassen, in einer Spirale festzuhängen und irgendwann todmüde auf den Boden zu fallen, weggeschleudert und schwindelig.
Manchmal, wenn Mut von Motivation angetrieben wird, dann kann es passieren, dass wir losspringen, raus aus unserem Karussell, wankend aber stetig, die guten Gefühle wieder einzusammeln versuchen. Unser Blick ist noch trüb, verschwommen und der Kopf brummt vom ewigen Kreisel und doch irgendwann erreichen wir, Dankbarkeit, Freude und vielleicht sogar ein kleines Stückchen Glück.
Nur dafür musst du springen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Mach dir deine Welt, widewidewitt, wie sie dir gefällt. Ein bisschen Pippi Langstrumpf hat noch keinem geschadet.

Zitronen-Käsetarte Abschluss vom gelben Dinner

Kuchen, die mit „Käse“ im Namen daherkommen, tun sich vermeintlich vegan sehr schwer. Dem ist aber komischerweise gar nicht so! Ich habe fast noch nie was so einfach hinbekommen, als die veganen „Käse“-Torten! Und jetzt habe ich schon ein paar Varianten ausprobiert. Als ich über den von Love Nonpareille gestolpert bin, dachte ich mir, dass der unbedingt probiert gehört. Da ich aber keinen Mürbteig mag, hab ich ihm einen anderen Boden verpasst, hat ihm auch gut gestanden! Für mein gelbes Dinner hat er sehr gut gepasst – wenn ihr euch das ganze Menü ansehen wollt: 1. Vorspeise – 2. Vorspeise Hauptspeise – viel Spaß beim Nachkochen!

zitronentarte3

Diese Tarte kommt mit ein paar Zutaten aus, mit einem „No-Bake“-Boden und einer ziemlich einfachen Fülle. Allerdings ist auch das überaus fancy „Aquafaba“ dabei. Das ist Eischnee aus Kichererbsenwasser und ist viel leichter gemacht, als es sich anhört!

Für eine Tarteform Zitronenkäsetarte:

Für den Boden:
5 Stk. Spekulatius (vegan)
200g Mandeln
Kokosfett, KakaobutterFür die Füllung:
Alle Zutaten findet ihr hier: http://www.lovenonpareille.com/der-beste-schnellste-vegane-kaesekuchen/
Ich verwende als Joghurt den „Zitronenkuchen“-Joghurt von Alpro. Statt dem Weinsteinpulver verwende ich Backpulver und die Kichererbsen sind aus dem Glas von Alnatura!
Beim Rezept verweise ich euch auch super gerne auf die tolle Seite von Love Nonpareille! Die Füllung mache ich genauso, mit den oben genannten Zutaten!

Der Boden ist auch super einfach: Spekulatius und Mandeln zu kleinen Stückchen zermatschen, ich mache das in der Küchenmaschine. Wer sowas nicht hat, nimmt geriebene Mandeln, dann gehts leichter! Dann etwas Kokosfett und Kakaobutter schmelzen und in die Masse geben. Wenn sie etwas zusammenhaftet ist das genug. In eine Form drücken und dann schnell in den Kühlschrank. Dort kann sie etwas Aushärten bis die Füllung fertig ist.

Dann bereite ich die Füllung vor und gebe sie auf den Boden und backe sie wie angegeben. Wenn sie ausgekühlt ist, schmeckt sie super!

zitronentarte

How To: Get Rid of Bad Habits

Schlechte Gewohnheiten also. Das sind die Dinge, die man am liebsten abstreiten würde, vielleicht sogar gar nicht wahrhaben, oder sonst irgendein Trick, um sie wegzuschummeln. Meistens sind sie aber da, und das macht uns wahrscheinlich doch etwas menschlich, denn wenn ich eines nicht glaube: Dass es Menschen ohne schlechte Angewohnheiten gibt. Dann könnten wir sie eigentlich doch gleich so lassen, wie sie ist.

Meine schlechte Angewohnheit, die ich hier als Beispiel nehmen werde ist: Die böse Plattform mit „F“ vorne und mit „acebook“ hinten. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass der Abstand von dieser 1. so wohltuend und 2. so schwierig ist! Mit diesen 5 Punkten geht es etwas leichter von der Hand!

1. Die schlechte Angewohnheit wahrhaben

Ich habe es selbst kaum geglaubt, ich hätte mich niemals zu den Menschen gestellt, denen das Wegbleiben von sozialen Netzwerken schwer fällt. Gut, ganz früher schon – ich hatte ja mal eine handfeste „Habbohotel“-Sucht! :D Ich blieb mal wegen einem virtuellen „Konzert“ den ganzen Tag online und das von frühester Morgenstunde. Schon irgendwie verrückt.
Aber ich dachte eigentlich, das ich das Ganze nur als Lückenfüller benutze, und das tat ich auch. Nur waren genau diese Lücken die größte Herausforderung an meinem Ziel!

2. Überlege dir ein gutes Argument

Gut, wieso ein Argument für sich selbst überlegen? Klingt vermutlich sinnlos, finde ich aber sehr wichtig. Ich habe es in der ersten Zeit sehr oft gebraucht, um mich nicht von meinem Ziel ablenken zu lassen. In meinem Fall war dieses Argument, dass ich auf Facebook kaum noch positive Dinge gelesen habe und mich eigentlich nur noch mit sinnlosen Kommentaren geärgert habe. Jeden Tag diese negative Welle, schon vom Aufstehen weg, bis zum Einschlafen. Das kann nicht gut sein.

3. Setze dir ein Ziel

Und zwar nach der SMART-Regel. Das heißt SPEZIFISCH, MESSBAR, AKZEPTIERT, REALISTISCH, TERMINIERBAR. Ist übrigens meine Lieblings-Regel aus dem Alltag. Es hilft einfach nichts, zu sagen, ich will nicht mehr so oft in soziale Netzwerke schauen. Ich habe mir fürs Erste das Ziel gesetzt, nur noch einmal die Woche (posten des wöchentlichen Blogposts) dienstags oder mittwochs, Facebook zu nutzen. Hier lasse ich mir aber frei, ob ich dann auch mal etwas durchstöbern will, oder einfach nur schnell Nachrichten checke und dann wieder „verschwinde“. Mittlerweile dauert die Session fast nur noch 5-10 Minuten und ich nutze nur noch kleine Teilbereiche des Netzwerkes.

4. Definiere Ausnahmen

Ausnahmen bestätigen die Regel, heißt es immer. Dann muss ja schließlich etwas Wahres dran sein – nur muss man diesewirklich von vorherein klar festsetzen! Sonst wird schnell alles zur Möglichkeit sich selbst auszutricksen! Meine bestimmte Ausnahme war, dass ich den traditionellen Jahrestag-Status sicher nicht auslassen will. Klingt komplett bescheuert, aber ich hatte einfach eine Tradition und die möchte ich nicht missen – also habe ich das auch gemacht.

5. Richte den Blick auf das Positive

Entweder gibt es eine Belohnung, weniger Ärger, mehr Zeit am Morgen, du gibst weniger Geld aus, aber irgendeinen positiven Effekt muss es geben. Und je toller das Ergebnis ist, desto einfach wird die Umgewöhnungsphase.

howtogetridofbadhabitsUntertitel zum Bild: Ich im Chilloutfit, haha!

Fazit:

Meine Umgewöhnung ist nun schon so gut wie vorbei, es hat etwa zwei Wochen gedauert. Der Anfang war richtig hart, ich war schockiert, wie automatisch meine Finger den „Facebook“-Button gedrückt hatten und wie viel Zeit ich auf einmal anders nutzen konnte. Und ich war wirklich vorher keine, die stundenlang am Stück durch den Feed gescrollt hat. Aber dieses immer wieder, kurze Schauen rechnet sich sehr! Bis jetzt konnte ich eigentlich noch keine negativen Auswirkungen erkennen, habe auch noch nichts Wichtiges versäumt – zumindest weiß ich es nicht! :D
Positiv ist jedenfalls: Digital Detox hat mir auf jeden Fall wieder mehr positive Energie geschenkt, ich bin so froh, nicht mehr diese teils menschenunwürdigen Kommentare zu lesen! Außerdem habe ich jetzt mehr Zeit, Artikel zu lesen die mir wirklich gefallen, hatte oft nur noch durchgerattert, durch meinen Feedreader.

Und jetzt kommt die nächste schlechte Angewohnheit dran: Die böööööse SCHLUMMER-TASTE! Und euch wünsche ich viel Erfolg beim Abgewöhnen eurer schlechten Angewohnheiten!