Heute bin ich gemütlich aufgestanden (hab’ ja noch Ferien!  :pp ) und hab erst einmal das weniger gemütliche Wetter angesehen. Es war schon richtig kalt, der Wind war schon bisschen eisig und ich hab mich doch ein bisschen darüber gefreut – endlich wieder meinen Lieblingspulli anziehen können!
Grundsätzlich mag ich den Winter zwar nicht so gern, aber ein bisschen Herbst schadet nach dem Sommer nicht, denn immer würde ich die Hitze eh nicht aushalten.

Hier sind meine Haare soooo schön orangerot, in real sind sie leider nicht ganz so leuchtkräftig (muss die Lichteinstellung der Kamera gewesen sein) 

Ich war dann über Mittag in meinem Lieblingsjugendzentrum, zu dem ich ja jetzt grade mal 5 Gehminuten habe und habe mich dort hin ohne Schirm getraut. Es hatte beim Hinweg zwar ein bisschen geregnet, aber ich habe mir nicht soviel daraus gemacht – beim Heimweg (den ich dann nicht antreten musste ^__^) hatte es schon ein bisschen stärker geregnet und ich wäre wohl pitschpatschnass geworden.

Ich bin echt fast nur für “Nicht”-Farben zu begeistern, am liebsten mag ichs ganz schwarz, dafür darfs haarfarbenmäßig bisschen bunter sein. 😉 

Am Abend habe ich dann das erste Mal einer meiner Lieblingsgerichte aus meiner Kindheit (Wie das klingt!) selbst gekocht (mit Mama’s Tipps natürlich 😉 ) und das ist eigentlich der Hauptgrund für meinen Blogpost, nur werden bei mir Fotos von Essen einfach nur schrecklich. Jetzt mussten ein paar bessere Fotos vorher herhalten, damit das Essensfoto entschuldigt ist.  *blush*

Jetzt ratet mal, was das ist?

Ich verrate jetzt einfach mal, dass wir das Gericht “Currypute” nennen (kennt das irgendwer?) und es einfach so fantastisch lecker ist. Rein theoretisch kann man die Pommes auch gegen Reis tauschen, aber wer einmal Pommes mit dieser süßen Currysoße gegessen hat, will niemals mehr Reis dazu haben.  😛

Was brauchst du für “Currypute”? (hier mal so ca. für 2 Personen)
ca. 400-500g Putenfleisch (je nach dem, wieviel ihr in der Pfanne unterbringt)
1/2 Dose Ananasstücke mit Saft
2 Becher Schlagsahne
Curry
Pommes

Wie geht das jetzt?
Gleich am Anfang die Pommes in den Ofen schieben, ich empfehle ein Pommesblech (habe ich heute das erste Mal ausprobiert, das funktioniert wirklich super!) zu nehmen.

Das Fleisch in Würfel schneiden, sie müssen nicht zu klein sein und dann in einer Pfanne mit hohem Rand anbraten, bis die Stückchen so gut wie durch sind. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und Curry auf das Fleisch streuen. Wichtig dabei ist, dass das Curry nicht angebraten werden darf, sonst wird es sehr bitter! Das Curry unter das Fleisch mischen bis es ziemlich gelb aussieht (genaue Mengenangabe gibt es hier nicht, ist eher Gefühlssache). Dann die halbe Dose Ananas dazu und den Saft aus der Dose zum Fleisch leeren. Wenn der Ananassaft auch eine schöne gelbe Farbe hat, dann ist es ca. die richtige Menge an Curry gewesen. 😉 Dann erhitzt ihr das Ganze noch einmal und gebt am Schluss die zwei Becher Schlagsahne dazu. Jetzt könnt ihr die Soße gut abschmecken (Salz und Pfeffer sind eigentlich nicht notwendig, höchstens noch einmal Curry nachwürzen) und dann noch ein bisschen köcheln lassen, damit die Soße nicht ganz zu flüssig ist.
Die Fleischsoße könnt ihr jetzt zu den Pommes aufs Teller geben und die Pommes beim Essen bisschen in die Soße eintunken, sodass sie noch knusprig sind, aber schon nach der Soße schmecken – das Beste an dem Ganzen. *verliebt*  

 Achja, und die Tipps mit dem Curry nicht anbraten (wär’ mir so sicher passiert) kommen von meiner Ma 😉

2 Kommentare

  1. Raffl sagt

    Nooooin! Wie kann man nur zu Puten-Currygeschnetzeltes nur Pommes essen?! xD Andererseits, vielleicht ist des gar nicht ma so eine schlechte Idee.. Kommts jetzt nur mir so vor oder kann man eigendlich zu (fast) allem Pommes dazuschmeißen und es würde passen? 😛

    Deine anderen Fotos sind ein guter Beweis dafür, dass 100% schwarz angezogen auch gut ausschauen kann! Ich hab früher immer wieder hören müssen, dass Schwarz keine richtige Farbe sei und es deshalb *tröööt* aussieht, aber wenn man den richtig gestylten Kopf am Hals hat, sieht es verdammt genial aus 😛

  2. Ich glaube, Pommes sind eine Allroundbeilage! 😉 Aber es ist wirklich so lecker, wir habens schon mit Reis und mit Kroketten versucht, aber Pommes machen sich soooo super miti dieser Soße 😉

    Ach, schwarz angezogen zu sein, mag zwar für manche irre langweilig sein (renne ja eh nicht nur komplett schwarz rum^^), aber ich fühl mich da am wohlsten – rote Haare schlagen sich schnell mal mit einer Farbe 😉

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