Monate: Mai 2010

Aufräumen – Wie geht das?

Ich bin ja eher der kreavtive, vom Chaos beherrschte Mensch. Ich fühl‘ mich da auch pudelwohl – eigentlich. Das Problem ist nur, dass meine Mitmenschen Chaos nur bis zum gewissen Maße dulden. Und das heißt jetzt für mich: Pack‘ deine Schaufel aus, jetzt wird aufgeräumt! Heute muss ich ja meiner Grey’s Anatomie – Sucht nachgehen & brav fernsehen. Geographie lernen sollt‘ ich wohl auch mal und, und, und. Gefällt mir jetzt nicht so, um es im unüberhörbaren Facebookslang in meiner Stimme zu sagen. Aber um ehrlich zu sein, ein bisschen schaut’s ja wirklich aus hier. Ich mein‘ ich hab hier Stapel von Gewand – gewaschenem & gebügelten – das einfach vorm Schrank steht, statt drinnen. Irgendwie sinnlos. Dann noch meine Taschen, die liegen einfach verstreut in meinem Zimmer rum, statt wohlgesittet auf meiner Garderobe zu hängen & zu warten bis ich sie ausführe. Auf die Ausführungen was meinen Schreibtisch betrifft, verzichte ich lieber. Aber jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wie ich denn überhaupt Aufräumen soll. Bei mir sieht das dann meistens so aus: …

And it takes my breathe away!

Versuche‘ ja grad wieder mal ein bisschen toleranter Leuten gegenüber zu sein, die ich eigentlich nicht leiden kann. Von wegen Lästermaul und so. Aber ich kann es einfach nicht. Zumindest nicht heute, hier & jetzt und im Zusammenhang mit dieser Person. Die Person ist eine von denen, die immer vorher vor der Tür der anderen kehren, bevor sie den Müll vor ihrer eigenen gesehen haben. Ich mein‘ ist ja lieb von ihr, dass sie meinen Dreck wegmacht. Aber das tut‘ sie wohl auch nur, weil sie nicht mehr in ihr eigenes Haus zurück kann, weil sich ein riesiger Müllberg davor befindet. Und vorher ganz lieb zu mir sein – ohja, ich liebe es – und dann solche Meldungen loslassen. Ich hasse es, wenn man mir Sachen vorwirft, die so ganz und gar nicht stimmen & vorher sogar noch versichert hat, dass es eben genau NICHT so sei. Es geht um Schuldfragen und Liebesdinge & eine Person, die das eigentlich ja nichts, ganz und gar nichts angeht. Kennt mich ja nicht mal wirklich. Drohungen, die sanft …