Monate: Januar 2011

Die Hälfte der 3B

Wir haben in Zeichnen gerade ein Kalenderprojekt am Laufen. Da wir zufällig genau 12 Leute in unserer Gruppe sind, Selbstdarstellung das Thema war & wir uns gegen das Portraitzeichnen wehrten, entstand dieses Projekt als letzter Ausweg. Es stellte sich heraus, dass es lustig war, einige schöne Bilder herausgekommen sind und wir jetzt dann bald einen Kalender in den Händen halten werden, der uns immer an diese Hälfte der Klasse erinnern wird. Hier gibts nun eine kleine Auswahl an Fotos, die ich geschossen habe. Eure Meinung?

Blogstöckchen – Wann hab‘ ich mit dem Bloggen angefangen?

Chriz hat mir ein Stöckchen zukommen lassen, worüber ich mich natürlich immer freue. Dann mach‘ ich mich mal an die Beantwortung der Fragen. ; ) Wann hast du angefangen zu Bloggen? Ich blogge schon seit einiger Zeit. Diesen Blog gibt es allerdings genau seit 25. November 2008. Man muss aber dazusagen, dass ich immer wieder längere Blogpausen gemacht habe, da mir mein eigenes Design nicht gefallen hat & meine Ausdauer einfach zu schwach war. Warum hast du angefangen? Ich liebte es schon als Kind zu schreiben, und das ist nicht übertrieben. Meine ersten Geschichten waren noch eine DinA4 – Seite lang und in Schreibschrift verfasst. Meine Fantasie war immer am Sprudeln, ich glaube es lag an den vielen Büchern die ich zu dieser Zeit verschlang. Ja, und irgendwann gewannen Blogs meine Aufmerksamkeit und ich wollte auch einen Hat sich etwas an deiner Einstellung zum Bloggen seit dem geändert? Naja, ein bisschen. Ich reisse mich zurzeit eher am Riemen öfter mal etwas zu bloggen. Eher Privates oder einfach nur Texte, die keine Relation zu meinem Leben …

faschingsoutfit – {postie}

Nur ein kleiner Post, deswegen Postie genannt. Verniedlicht. Haha. Morgen ist der erste Faschingsball auf dem ich rumlaufen werde, deswegen muss ich mir eine „Verkleidung“ oder so suchen. (Im wahren Leben würde ich ja niemals irgendwas Leopardiges anziehen.) Das Ganze ist ein Body von annodazumal (von Mama geklaut – 80s!!) und blickdichte Strumpfhosen. Mal gucken, obs das auch wird. & zu dem Minipost gibts noch eine Musikempfehlung: BERLIN CITY GIRLS von CULCHA CANDELA. Kann’s euch nicht einbinden, UMG sperrt die Videos alle nach der Reihe. (Pfui, YouTube.)

Frühlingseinbruch

Am Sonntag war es so wunderbar schön draußen, dass mein Herzallerliebster auf den Baum geklettert ist. Musste ich unbedingt fotografieren. Es drückt diese Freiheit vom Frühling so wunderbar aus. Das letzte Bild gefällt mir persönlich ja am besten. Das von mir hat übrigens mein ♥-allerliebster gemacht. (Bääh, ungeschminkt.)

Wandel der Zeit

Zeit ist ja eines der Dinge, über die ich gerne schreiben würde. Ich würde ja gern sagen können, hey – ich hab genug Zeit um einmal Dinge zu machen, die mir auch Spaß machen. Ich würde gerne sagen können, ich hätte meine Zeit für mich genutzt, Spaß gehabt und mein Jugendleben gelebt. Ich würde gerne sagen können, ich könnte irre gut Gitarre spielen, schreibe an meinem fünften Roman, weil die anderen schon alle fertig sind. Ich würde gerne sagen können, mein Portfolio ist voll mit Bildern, die ich geschossen habe, weil ich Zeit hatte meine Kreativität zu sammeln. Und manchmal, dann und wann, möchte ich sagen können: Das war jetzt eine Stunde nur für mich, meine Wünsche, meine Laune und meine Musik. Klar, ich komme abends nach Hause, esse schnell irgendwelchen ungesunden Kram und verschwinde erstmal in die Waagrechte.  Mein kleiner Luxus ist das. Schlafen. Schlafen. Ruhe. Schlafen. Grey’s Anatomy. Schlafen. Cookies. Schuldinge. Musik. Erschöpfung. Schlafen. Schlafen. Schlafen. Und am Ende des Tages ist mein letzter Gedanke: Heute hast du wieder nichts gemacht. Keine Fotos, …

Hallo im neuen Jahr!

Wollte euch nur begrüßen im Jahr 2011, wird sich vieles ändern. Zwar nicht hier, aber im Leben, also doch vielleicht hier. Ich hab‘ zurzeit wenig Zeit für’s Bloggen, weil wir umziehen, Haus umgestalten und Sonstiges ansteht. Bitte um Verzeihung. Dafür gibts gleich nach dem neuen Haarschnitt Fotos, will ja eine Meinung haben. So, jetzt geh ich wieder „nichts tun“.