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Alle Artikel in: Privates

Leonie Löwenherz – Die einzige Modebloggerin, die mich als Leserin hat

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Fan von Modeblogs bin – irgendwie kann ich mit denen nicht wirklich etwas anfangen. Trotzdem konnte mich Lena von Leonie Löwenherz für ihren Blog begeistern – es ist eine gute Mischung aus Mode, DIY und anderen netten Ideen (vorallem für ihre selbstgestricken Schals beneide ich sie!) – vielleicht darf man sie deswegen auch gar nicht so direkt als eine Modebloggerin beschreiben, aber für mich ist es doch ein Modeblog irgendwie. 😉 Sie ist eine sehr sympathische Bloggerin, vorallem wenn sie kleine Schwächen von sich selbst preisgibt (ich bin auch eine wirklich unbegabte Frisurenstylerin bei mir selbst!) und Geschenke für andere Bloggerinnen zusammenstellt. Eine meiner Lieblingskategorien ist “Get the Look”, da habe ich schon einige tolle Kleidungsstücke gesehen. Wie es sich für eine Modebloggerin gehört, sieht man immer wieder süße Fotos von ihr in tollen Outfits, die mir manchmal so gut gefallen, dass ich kurz überlege, ob ich von meiner Lieblings-Nichtfarbe Schwarz abkommen soll. 😉 Manchmal gibts auch Posts über Möbel und Deko – da bin ich dann immer …

Chucks ♥

Habe gestern dieses Foto für meine Facebook-Chronik gemacht – beschreibt mein Lebensgefühl total – Freiheit, Liebe und Rock! Die sind abgelatscht, haben Löcher, jaja – die gehören aber so, die sind gerade in ihrer Blütezeit! Ich hab sogar ein neues Paar zuhause, das noch wunderschön in meinem Schuhschrank vergammelt – neu sind die einfach nicht schön, irgendwie. Ich will übrigens am Wochenende shoppen, ich werde meinen Herzallerliebsten dazu zwingen, mit mir ins Einkaufcenter zu fahren. Grade bemerke ich, dass das hier ein persönlicher Quatsch-Post wird, aber das solls zwischen all’ den gedankenverlorenen Texten hier doch auch mal geben – bin nämlich eigentlich ein ganz fröhlicher Mensch.  *party* Ich werd’ mich jetzt ins Bett schmeissen & vielleicht am Wochenende von meinen (wahrscheinlich vergeblichen) Shoppinganfall berichten. Und achja, wer hier jetzt das erste Mal da ist, und diesen Blog liest und mich für so ein Gelaber auf den Mond schießen will – es gibt ganz andere Posts hier. *verlegen*

Eine kurze Liebeserklärung

Man geht in dieses riesige Gebäude, bekommt Hitzewallungen, spürt pures Glück durch die Adern fließen und kann das Lächeln nicht mehr aufhören. Natürlich geht es nicht jedem so, nicht jeder spürt dieses Gefühl, dieses pulsierende Glück beim Anblick der genialsten Möbel, die es für mich gibt. Diese vollgestopften Räume, winzig kleine Wohnungen, die trotzdem diesen Wow-Effekt haben. Ich bin in meiner Welt, wenn ich dieses Einrichtungshaus gehe, mein Lebenstraum ist ein Haus voll mit diesen Möbeln, bei denen ich Herzrasen bekomme. Das Aufbauen ist mies, ich mach’ sogar bei den leichtesten Dingen alles kaputt. Sieht man an meinen 5€-Tischchen, die ich nicht nach Anleitung aufgebaut habe, obwohl diese kinderleicht gewesen wäre. Bitte, IKEA, darf ich bei euch einziehen? ♥

Typisch wir.

Dienstag Abend. Wir vorm Fernseher, Fußball im Fernsehen. Österreich gegen Kasachstan. Ich bin kein Patriot, auf keinen Fall. Aber wenns um Fußball geht, dann geht mir nichts gegen MEINE Mannschaft. Ich weiß ja, dass Österreich keine gute Mannschaft hat. Zumindest nicht so gut, dass man in EM’s & WM’s mitspielen könnte. Bis jetzt auf jeden Fall. Wir haben heiße Schnittchen im Team, Augenweiden und junge Ballzauberer. Wir haben Didi Constantini, den tollsten Teamchef – wie ich finde. Wir haben genügend Pech um alles zu verlieren, obwohl wir gar nicht so mies spielen. Aber wir haben gewonnen! Für mich als Österreich-Fan das Allerbeste, was an diesem Dienstagabend passieren hätte können. Oder so. Und dann kommen sie. Die Feinde unserer Fußballspieler. Das sind nämlich nicht die viel stärkeren Teams aus den anderen Ländern.  Die wahren Feinde unserer Kicker sind die Medien. Die undankbaren Fans, denen man nicht genug Show geliefert hat. Die Zeitungen, die statt einmal den Sieg zu loben, einfach alle Spieler komplett auseinandernehmen und ihnen jede Motivation nehmen. Ist ein 2:0 – Sieg für Österreich …

Weil heutzutage eh jeder verrückt ist.

Klickst du dich durch die Profile der Massen an jungen, obersaumegageilen Menschen dieser Erde, siehst du ein Adjektiv ganz oft. “Verrückt” und an zweiter Stelle gleich “anders”. Öh, ja. Lässt mich nachdenklich werden, irgendwie. Jede noch so aufblondierte Göre mit sexy Top von ganz oben fotografiert – dass man super in den Ausschnitt gucken kann – schreibt in ihrer Beschreibung, dass sie anders und verrückt, sexy & süß, Engel & Teufel gleichzeitig ist. Klar doch. Gibt ja irre viele Superheldenweiber auf der Welt, wie ich sehe. Geile Blonde, mit Gefühlen und höllisch heiß im Bett. Natürlich sind die Superheldenweiber nicht alle blond. Soviel Blondierung haben wir ja nicht auf der Welt. Gibt sie ja auch in jeder anderen Haarfarbe, war nur ein Beispiel. Ich meinte damit eigentlich die, die so “Anti-Mainstream” sind, dass es ja auch schon wieder mainstream ist. Weil ja jeder anti-mainstream ist, trotzdem rennen sie alle wieder hintereinander her. Sie haben bemerkt, dass es cool ist, wenn man so richtig verrückt durch die Gegend rennt, irre peinliche Aktionen in der Öffentlichkeit treibt …

Vergessen & Vergessen werden.

Auf einmal ist er da. Dieser kleine Stich in der Brust, wenn man plötzlich bemerkt, dass es einfach nicht mehr die selbe Freundschaft ist, die einen mal verbunden hat. Wenn es von einer Seite nur noch Gleichgültigkeit gibt oder einfach kein Lebenszeichen mehr. Es gibt Freundschaften, die lebt man so. Man meldet sich, wenn man sich melden will – man weiß, derjenige ist für einen da, egal wie lange man sich nicht gehört hat. Die, die mit weiten Entfernungen kämpfen müssen, weil jemand einfach zu weit weg ist, um sich einfach mal zu treffen. Ich nenne sie trotzdem Freunde. Weil es einfach so ist. Und dann gibt es die Art Freundschaft, die eben nicht so funktioniert. Wo sich dann schnellstens herausstellt, ob die Freundschaft zu den Wahren zählt. Leider wird man hier oft enttäuscht. Man interpretiert etwas in Menschen hinein, das einfach nicht so ist. Man gibt seine ganze Kraft, diese Freundschaft aufzubauen – und doch ist es schlussendlich umsonst. Weil es einfach nur Zeitbekanntschaften sind. Es fällt manchmal schwer, damit zu leben. Weil man …

Warum ich nicht “klein” bin.

Ja, ich streite es nicht ab. Ich bin klein. Nicht so richtig, aber doch nur son 1,60m – Zwerg. Trotzdem hab ich was gegen diesen irre lustigen Kosenamen “Kleine”. Hört sich doch immer so an, als würde man mich nicht für voll nehmen. Als wär ich nur son Püppchen, das man aufs Fenstersims packt und es dort süß aussehen lässt. So als Dekoobjekt. Nur blöd, dass ich nicht so lange, wallende Löckchen hab’ wie diese schrecklichen Keramikpüppchen. Ich bin auch kein Sammlerstück, das man einfach mal gehabt haben muss. Nur leider überkommt mich manchmal das komische Gefühl, dass einige Menschen in meiner Umgebung genau diese Meinung haben. So in die Richtung – ‘hau ma mal ein paar plumpe Anmachsprüche raus, wird schon was werden!’. Da fühl’ ich mich dann auch immer so richtig verarscht. Ne, weil ich finde die Sprüche immer so wahnsinnig intelligent – die sind doch nicht für Dunkelhaarige geschaffen. Und auch nicht für NATURblonde. Dass ich eine Abneigung gegen diese Blondchen habe, wo man das Blond kaum noch von Weiß unterscheiden kann …

Fettröllchenausstellung.

Ich war heute das erste Mal (!) für dieses Jahr im Freibad. Und ich hab’ bemerkt – ich war mal soooo verdammt cool. Mit 14 bin ich ja auch noch mit mühevollem, kunstvollem Makeup ins Kühle nass gesprungen & danach wie ein jämmerlicher Hund dreingeschaut. Ich hab’ auch noch durchs Freibad geplärrt, wie eine Irre & Jungs geärgert. Meistens haben wir sie in Mädchengangs komplett gemobbt, wenn sie wieder mal artistische Sprünge vom Stockerl vollzogen haben. Es war einmal. Ich bin alt geworden, werd’ komisch von der Seite angegrinst, wenn ich mich einfach gechillt an den Rand des Beckens lehne & ab und an noch bisschen rumschwimme. Manchmal kann man auch noch blödeln & sich zwischen den kleinen Kids bei der Rutsche anstellen. Jaa, aber das ist dann das höchste der Gefühle. Auf der andren Seite zähle ich mich schon noch zu den “Cooleren” im Freibad. Mehr Schwimmreifen sieht man nie. Die jungen Alten mit ihren knackigen Körpern, die sich auch noch oben ohne ins Freibad legen, sind mir einfach etwas suspekt. Gibt ja Ausnahmen, …

And it takes my breathe away!

Versuche’ ja grad wieder mal ein bisschen toleranter Leuten gegenüber zu sein, die ich eigentlich nicht leiden kann. Von wegen Lästermaul und so. Aber ich kann es einfach nicht. Zumindest nicht heute, hier & jetzt und im Zusammenhang mit dieser Person. Die Person ist eine von denen, die immer vorher vor der Tür der anderen kehren, bevor sie den Müll vor ihrer eigenen gesehen haben. Ich mein’ ist ja lieb von ihr, dass sie meinen Dreck wegmacht. Aber das tut’ sie wohl auch nur, weil sie nicht mehr in ihr eigenes Haus zurück kann, weil sich ein riesiger Müllberg davor befindet. Und vorher ganz lieb zu mir sein – ohja, ich liebe es – und dann solche Meldungen loslassen. Ich hasse es, wenn man mir Sachen vorwirft, die so ganz und gar nicht stimmen & vorher sogar noch versichert hat, dass es eben genau NICHT so sei. Es geht um Schuldfragen und Liebesdinge & eine Person, die das eigentlich ja nichts, ganz und gar nichts angeht. Kennt mich ja nicht mal wirklich. Drohungen, die sanft …

Voll korrekt, alter.

Also Spaß muss man sich schon machen. 2 Stunden frei & schon wieder dumme Gedanken. Dass wir in unsrer Klasse nicht grade intelligent sind manchmal wissen wir.  Wir haben uns gestellt, als wären wir anders veranlagt. Andere Sprache, andere Sitten. Jugendkultur des HipHops & des Raps ein bisschen auf die Schaufel genommen. Voll krass, alter. Da hab ich schon mal drüber nachgedacht, wie verschieden unsre Sprachen schon sind. Die einen finden das normal, die andren das. Wir würden nie auf die Idee kommen, solche Ausdrücke zu verwenden. Oder diesen Dialekt. Najaa. 😉 Wir haben unsren Spaß gehabt. Demächst mache ich mal ein Video denk ich, damit man unsre Blödheit ganz genau sehen. Becci.